Schmitt & Wollscheid oHG
Beauftragte des Versorgungswerks der Presse
Betriebliche Altersvorsorge durch Direktversicherung
In der betrieblichen Altersvorsorge schließt der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer eine sogenannte Firmendirektversicherung ab.
Anstatt wie üblich aus dem Nettoeinkommen für das Alter zu sparen, werden die Beiträge direkt aus dem Bruttoeinkommen entnommen. Dadurch sinkt der monatliche Aufwand erheblich. Bereits bei einem jährlichen Bruttoeinkommen von 20.000 € beträgt die monatliche Entlastung fast 50 %. |
Steuern werden erst bei Auszahlung im Rentenalter fällig. Diese „nachgelagerte“ Besteuerung ist in der Regel günstig, da dann aufgrund geringerer Einkünfte weniger Steuern zu entrichten sind. Für gesetzlich Krankenversicherte fallen in der Auszahlungsphase Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung an.

Ein Fall-Beispiel:
Angestellter Redakteur Marc M.
28 Jahre alt, ledig, keine Kinder
20.000 € Jahresbrutto
Marc M. möchte monatlich 100 € in eine Direktversicherung einzahlen. Das Besondere: Da sich mit dieser „Entgeltumwandlung“ auch sein Bruttogehalt um 100 € verringert, spart er Steuern und Sozialabgaben. Sein Nettogehalt verringert sich folglich nur um 51,97 €!
Er spart 48,03 €!

Das bedeutet:
Der Staat fördert Marc M.
in 2010 zu 48 %!
Für Marc M. ergibt sich folgende Rechnung:

Sie sind Mitarbeiter einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt?
Wir haben mit einigen Rundfunkanstalten Sonderkonditionen über die Allianz und das Versorgungswerk der Presse vereinbart. Damit erhalten Sie bei Ablauf verbesserte Leistungen!
* Die in diesen Werten enthaltene Beteiligung an den Überschüssen und an den Bewertungsreserven kann nicht garantiert werden. Tarif Firmendirektversicherung Klassik beim Versorgungswerk der Presse. Berechnungsstichtag 9. April 2010.
